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Touring cycling around Ellerbek offers access to diverse natural landscapes and well-maintained paths within Schleswig-Holstein. The region features picturesque rural scenery, encompassing forests, lakes, and expansive green spaces. Notable natural features include the Himmelmoor Nature Reserve, Schleswig-Holstein's largest raised bog, which provides a unique environment for cycling. The area's terrain is generally gentle, making it suitable for a variety of cycling experiences.
Last updated: July 3, 2026
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Easy bike ride. Great for any fitness level. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
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Easy bike ride. Great for any fitness level. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.

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Easy bike ride. Great for any fitness level. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
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Easy bike ride. Great for any fitness level. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
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18.2km
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Als ich vor ein paar Wochen bei herrlichstem, sonnigen Winterwetter von Ochsenzoll entlang der Tarpenbek bis nach Hamburg-Eppendorf gewandert bin, kam der Gedanke auf, doch auch mal wieder entlang ihres Nachbarflüsschens, der „Kollau“ zu wandern. Vor Jahren war ich hier schon einmal, auf einer Wanderung vom nördlich gelegenen Ohemoor bei Norderstedt bis zum Niendorfer Gehege im Hamburger Westen, unterwegs. Lange her. Nun ja, gesagt, getan: Ein paar Wochenenden später begab ich mich auf den Weg, genauer gesagt den „Kollauwanderweg„. Leider war das Wetter nicht ganz so strahlend schön, wie Ende Januar an der Tarpenbek. Aber, immerhin, es war trocken. Hamburger Winter eben. Zum Startpunkt der Wanderung gelangte ich unkompliziert mit der U-Bahn U2 bis Niendorf-Nord, der nördlichen Endhaltestelle der Linie. Dort angekommen, hieß es dann erstmal den richtigen Weg in Richtung Westen durch das (anfangs etwas triste) Wohngebiet zu finden (dafür nutzt Du am besten meinen GPX-Track unten). Irgendwann aber erreichte ich den westlichen Rand desselben, an dem ich auf einen schmalen Wanderweg, nämlich den „Kollauwanderweg“ stieß. Diesem galt es ab nun in Richtung Süden zu folgen. Ich überquerte den „Vielohweg“ und weiter ging es geradeaus. Neben dem Weg tauchte hier ein erster Bach auf, allerdings war dies noch nicht die Kollau sondern der noch schmalere „Vielohgraben“. Entlang von Feldern und Wiesen zur rechten Hand und des Baum-gesäumten Grabens links wanderte ich voran. Aus der Ferne war das Rauschen der Autobahn A7 zu hören, die westlich von hier verlief. Ob man dieses beständige Rauschen wohl auch noch „wegdeckeln“ könnte? Na, am zugewachsenen Rückhaltebecken stieß ich dann endlich auf die schmale Kollau, deren Verlauf ich von nun an weiter folgen wollte. Der Kollauwanderweg ist bestens ausgebaut und gut zu gehen Der Frühling hatte vor diesem letzten Wandertag im Februar schon einmal herzlich vorbeigeschaut, hatte warmes Wetter und Sonnenschein nach Hamburg gebracht. Dann war ihm allerdings die – vom Winter noch geschwächte – Kondition eingebrochen und er zog sich für einen neuen Anlauf erstmal wieder (nach Süden?) zurück. 💡 Übrigens: Die Kollau ist nur etwa 8 km lang und entspringt in Hamburg-Schnelsen, also im Nordwesten der Hansestadt, um zwischen Lokstedt und Groß Borstel in die aus Norderstedt herbeifließende Tarpenbek zu münden – siehe Text. So kam es, dass die Natur an der Kollau an diesem Spätwintertag eher bräunlich-trist und ruhend vor mir lag, der Himmel in einheitlichem Mausgrau. Das Flüsschen gurgelte unmotiviert und flach vor sich hin. Dennoch waren erste Frühlingsboten an seinem Ufer – selbst für die größten Frühjahrsmuffel – nicht zu übersehen! Vorbei an unzähligen Kleingärten und Eigenheimsiedlungen, in denen vereinzelt schon kräftig gegärtnert wurde, führte mich der Weg weiter südwestwärts. Es ging vorbei am Pony-Reitweg des Ponyhofes am Niendorfer Gehege und der gleichnamigen Feldmark. Hier wechselt der Weg auf die rechte Seite der Kollau hinüber. An wärmeren Tagen lässt sich auf einer der Bänke an diesem Wegabschnitt bestimmt gut rasten, mir war nicht so sehr danach, brr… An der Kollau wandern, hier westlich des Niendorfer Geheges Minikirche in einem der Gärten am Kollauwanderweg Um das Niendorfer Gehege herum Der gut zu gehende Kollauwanderweg machte bald, artig dem Verlauf der Kollau folgend, einen Bogen ostwärts. Denn das Flüsschen drängte hier, südlich des Niendorfer Geheges, ebenfalls nach Osten. Entlang der „Güterumgehungsbahnlinie“ (what a word!) schritt ich nun schnurgerade ebenfalls in diese Richtung. Am dortigen Flussabschnitt hatte die Stadt Hamburg wohl kürzlich erst umfangreiche „Renaturierungsarbeiten“ an der Kollau vornehmen lassen, was es, ob der jahreszeitbedingt noch fehlenden Frühjahrsdekoration, leider etwas künstlich erschienen ließ. Später im Jahr, mit frischem Bewuchs sieht das hier bestimmt ganz wunderbar aus! Ich unterquerte die „Kollaustraße“, um mich schließlich kurz darauf von der Kollau auch schon wieder zu verabschieden. Denn ich war auf meiner Wanderung an den Zusammenfluss von Kollau und Tarpenbek gelangt! Wer hier allerdings an brodelnde, schäumende, um die Vormacht streitende Fluten denkt, wird bei dieser Flusshochzeit enttäuscht sein. Völlig unaufgeregt fließen beide Flüsschen hier auf der Grenze zwischen Lokstedt und Groß Borstel ineinander… Die (unspektakuläre) Flusshochzeit von Kollau (links) und Tarpenbek (rechts) in Hamburg Lokstedt Die (unspektakuläre) Flusshochzeit von Kollau (links) und Tarpenbek (rechts) in Hamburg Lokstedt Wo Kollau und Tarpenbek verschmelzen Der letzte Abschnitt der Wanderung führte mich jetzt entlang der Tarpenbek und städtischer Siedlungen zunächst ostwärts, um dann hinter der Straßen-Unterquerung an der „Deelböge“ südwärts zu schwenken. Ich unterquerte das imposante Viadukt der eben schon erwähnten Güterumgehungsbahn und ging dahinter am östlichen Ufer des „Eppendorfer Mühlenteichs“ entlang. An diesem liegt übrigens das Winterquartier der Alsterschwäne, er wird für sie sogar künstlich eisfrei gehalten. Bei „Barmeier`s Garten Café“ an der „Meenkwiese“ überquerte ich schließlich die Mündung der Tarpenbek in die Alster, um dahinter noch durch den belebten „Haynspark“ mit seinem gelben Monopteros (der runde „Mini-Tempel) zu schlendern. Diesmal, Ende Februar, waren hier auf der Alster keine SUPs zu sehen, einen Monat vorher, Ende Januar (!), schon. Verrückte Zeiten. An der Mündung der Tarpenbek in die Alster in Hamburg-Eppendorf - gegenüber der Haynspark mit dem Monopteros. An der Mündung der Tarpenbek in die Alster in Hamburg-Eppendorf – gegenüber der Haynspark mit dem Monopteros Ich überwand schließlich die laute Bundesstraße B5 und schwenkte ein in die Kellinghusenstraße, das Ziel meiner Wanderung an der Kollau im Blick, die gleichnamige U-Bahn-Station (U1/U3/HVV-Busse). Das nächste Mal komme ich im Sommer wieder. Mein Fazit Eine gut zu gehende, unkomplizierte Wanderung an der Kollau von Hamburg-Niendorf nach Eppendorf, wobei zu dieser Jahreszeit eindeutig das „wandern an sich“ das eigentliche Ziel war. Wandert man hier im Sommerhalbjahr, präsentiert sich der Kollauwanderweg deutlich grüner und lebendiger, zahlreiche Bänke oder Wiesen laden zur Rast ein. Ausprobieren! Schwierigkeit: leicht, für geübte Wanderer Länge: ca. 12 km Gehzeit: ca. 2,5 h Höhenmeter: + 10 m, – 20 m An-/Abreise: z.B. per U-Bahnlinie U2 bis „Niendorf Nord“ und ab „Kellinghusenstraße“ mit U1/U3 oder HVV-Buslinien Ausrüstung: keine besonderen Anforderungen
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Beautiful view of the Alster. Even better onto the water.
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Nice with boat, not nice without boat
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The "Schlei-Eider-Elbe" hiking trail also leads here. All information about the hiking trail can be found at the following link: https://www.wildganz.com/fernwanderweg/schlei-eider-elbe (Status: 12.04.2026).
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The hiking trail "Schlei-Eider-Elbe" also leads along here. All information about the hiking trail can be found at the following link: https://www.wildganz.com/fernwanderweg/schlei-eider-elbe (Status: 12.04.2026).
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There used to be a great graffiti by NEALZ here. Unfortunately, it was painted over.
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It's a nice, quiet, and relaxed place to drive along.
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Ellerbek offers a wide selection of touring cycling routes, with over 1,300 options recorded on komoot. This includes more than 940 easy routes, 280 moderate routes, and 110 difficult routes, catering to various skill levels.
The region around Ellerbek features picturesque rural scenery, encompassing forests, lakes, and expansive green spaces. The terrain is generally gentle, with many well-maintained paths, making it suitable for a variety of cycling experiences. You'll find routes that are mostly paved, as well as some that include unpaved sections, especially when exploring natural reserves.
Yes, Ellerbek is well-suited for family cycling. The area offers a significant number of easy routes, many of which are on mostly paved surfaces with gentle gradients. These routes often pass through charming villages and scenic natural areas, providing a pleasant experience for all ages. An example of an easy route is the Bönningstedt Peace Grove – Great trail through the moor loop from Burgwedel.
You can explore diverse natural landscapes, including the significant Himmelmoor Nature Reserve, Schleswig-Holstein's largest raised bog, which features a nature trail and scenic views. Many routes also pass by lakes and through forests. The Pinnau Lowlands with a Bridge – Wulfsmühle and the Lake loop from Schnelsen, for instance, takes you through lowlands and past the idyllic Wulfsmühle and its lake.
Beyond natural beauty, you can encounter several points of interest. The Alster Trail is a recommended route offering views of Lake Großensee. You might also come across the Hindenburg Bridge or the Tarpenbek Riverside Trail. The Niendorfer Gehege – Bridge Over the Tarpenbek loop from Schnelsen offers views of natural landscapes and crosses the Tarpenbek.
Yes, Ellerbek's location provides good access to regional cycling networks. For instance, the Elbe Cycle Route, a popular German long-distance cycling path, runs through Schleswig-Holstein and offers 170 kilometers of trails along the Elbe River. This route is largely asphalted or has a water-resistant coating, making it easy to cycle with gentle gradients. You can find more information about the Elbe Cycle Route at sh-tourismus.de.
The region is enjoyable for touring cycling throughout the warmer months, typically from spring to autumn. During these seasons, the weather is generally mild, and the natural landscapes are at their most vibrant. The well-maintained paths make cycling pleasant, and the green spaces provide a refreshing backdrop.
Yes, many of the touring cycling routes around Ellerbek are designed as loops, allowing you to start and end your ride in the same location. For example, the Niendorfer Gehege – Bridge Over the Tarpenbek loop from Burgwedel is a popular circular route.
Yes, you'll find various spots to rest and refuel. The Wulfsmühle and its accompanying lake offer an idyllic spot for a break. There are also facilities like the Rest area at the Himmelmoor Moor Educational Trail, the Corell Forest Café, and even a Bicycle Repair Station and Picnic Shelter available along some routes.
The touring cycling routes in Ellerbek are highly rated by the komoot community, with an average score of 4.5 stars from over 11,000 reviews. Cyclists often praise the well-maintained paths, the picturesque rural scenery with forests and lakes, and the accessibility to diverse natural landscapes like the Himmelmoor Nature Reserve.
While specific public transport connections directly to every trailhead are not detailed, Ellerbek is situated in a region with general public transport infrastructure. It's advisable to check local bus or train schedules for connections to the starting points of your chosen routes, especially if you plan to travel without a car.
Parking options vary depending on the specific starting point of your chosen route. Many routes begin near residential areas or public parks where street parking might be available. For routes that pass through or near natural reserves, designated parking areas are often provided. Always check local signage for parking regulations.
Generally, dogs are welcome on many outdoor paths in the Ellerbek region, especially in rural and natural areas. However, it's crucial to keep your dog on a leash, particularly in nature reserves like the Himmelmoor, to protect wildlife and ensure the safety of other users. Always check specific rules for each trail or nature area you plan to visit.


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