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Ill Bridge at Nofels – Ill River loop from Feldkirch-Innenstadt

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Ill Bridge at Nofels – Ill River loop from Feldkirch-Innenstadt

Moderate

4.7

(3)

94

runners

Ill Bridge at Nofels – Ill River loop from Feldkirch-Innenstadt

00:52

8.12km

60m

Running

Moderate run. Good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: May 22, 2026

Waypoints

A

Start point

Bus stop

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1

2.02 km

Bike path along the Ill in Feldkirch

Highlight • Cycleway

Wonderful and comfortable to drive

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Tip by

2

3.20 km

Ill Bridge at Nofels

Highlight • Bridge

Ill (river) - It is the largest tributary of the Alpine Rhine.
The Ill (river) is just over 75 kilometers long and is located entirely in Vorarlberg. It is the largest tributary of the Alpine Rhine.
The Ill (river) rises at 2,240 m above sea level in the Silvretta group of the Rhaetian Alps on the Ochsental glacier on the northern slopes of Dreiländerspitze and Piz Buin.
Text / Source: The Alps - Hydrology and traffic crossings
alpenpaesse-wasserscheiden.at/oesterreich/rhein-gebiet/ill-gebiet/faschinajoch/#:~:text=The%20Ill%20springs%20at%202,240%20m%20sea%20level,from%20Dreil%20A4nderspitze%20and%20Piz%20Buin%20in%20the%20picture%20below.

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Tip by

3

3.41 km

Ill River

Highlight • River

Ill (Vorarlberg)
Ill is just over 75 kilometers long. With an average water flow of 65.5 m³/s, it is the largest tributary of the Alpine Rhine (Rhine).
The source of the Ill is the Alps in the Silvretta group.

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4

6.93 km

War Memorial of 1799, Veitskapf, Feldkirch

During the War of the Second Coalition between France and Austria, troops from Vorarlberg under General Franz Jelačić von Bužim defended the region against the invasion of French troops under General André Masséna on March 22/23, 1799, including at Margarethen- and Veitskapf (a total of approximately 16,000 to 17,000 French troops). A force of around 5,000 French troops at Margarethen- and Veitskapf faced 4,000 Vorarlberg troops, who successfully defended their position in this battle. However, their victory was short-lived. On July 14, 1800, the Vorarlberg troops surrendered after Bregenz had been occupied by French troops shortly before.

The memorial at Veitskapf was officially unveiled on September 3, 1899.

Text / Source: oesterreichwiki.org/wiki
oesterreichwiki.org/wiki/kriegerdenkmal_Veitskapf

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Tip by

5

6.97 km

Vereinigungsbrücke Feldkirch

Highlight • Bridge

Unification Bridge, Feldkirch
Feldkirch. The unification bridge between the city and Tosters was an almost centuries-old wish of the Tostner population in order to get to and from the city without taking the detour via Gisingen or Tisis. Wagons had to drive either via Tisis and Hohle Gasse or via Tisner Ried to Tosters. The third option was the very difficult, steep ride from the Kehr over the Margarethenkapf into the Kapfweg. In 1884/1885 the tunnel from the Kapfschlucht to Gisingen was dug and a bridge was built over the Ill. Floods repeatedly destroyed these bridge structures and the construction of a canal from the new power plant to the Hämmerle factory did not solve the problem in the Kapfschlucht.
It was not until 1930 - with the unification of the former communities of Inner City, Tosters, Tisis, Nofels, Gisingen, Levis and Altenstadt to form Groß-Feldkirch in 1925, the “spiritual” foundation stone was laid, so to speak, for the actual start of construction of the “Unification Bridge” and the associated widening of the Kapfschlucht laid in 1927. However, it took until May 18, 1930 for the bridge to be inaugurated.
Text: VOL.AT
vol.at/damals-heute-die-vereinigungsbrucke/1444593

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6

7.23 km

Heilig Kreuzkapelle im Kehr, Feldkirch
1380 wurde die Kapelle vom letzten Montforter Grafen Rudolf als Dank für eine glücklich überstandene Pilgerfahrt nach Jerusalem erbaut, auf der sein Knappe umkam.
Er ist im Innern auf dem Seitenfresko des Antonius dargestellt. Lange Zeit diente dieses Kirchlein nun dem Stadtteil außerhalb der Stadtmauer als Gottesdienstraum. Hier war auch der letzte reformierte Prediger Jeremias Lins tätig, der schließlich nach Lindau flüchtete. In der Nähe der Kirche wurde
1703 Franz Anton Marxer geboren, der in Wien Bischof war und durch die Stiftung des Waisenhauses am Rennweg bekannt wurde. Im Auftrag Marxers schrieb der 12 jährige Mozart die berühmt gewordene Waisenhausmesse. Er vermachte der Kapelle auch eine Monstranz mit einem Kreuzpartikel, den er in Rom von Bischof Tiburtinus erhalten habe. Sie ist heute im Besitz der Pfarre Tisis.
Wenn man die Kapelle betritt, so findet man rechts auf der Seitenwand einen Antoniuszyklus. Antonius wurde 251 in Mittelägypten als Sohn wohlhabender Eltern geboren. Er verschenkte sein Vermögen und lebte in einer Felsengrabkammer in der Libyschen Wüste, wo er viele Versuchungen zu überstehen hatte. Schließlich zog er auf einen Berg und sammelte viele Jünger um sich. Er war ein gesuchter Lebensberater, so auch für Kaiser Konstantin und seine Söhne, mit denen er in lebhaftem Briefwechsel stand. Er starb mit 105 Jahren. Nach seinem Beispiel zogen viele als Einsiedler in die Wüste, um dort Erfahrungen des Lebens zu sammeln. Daraus entwickelte sich auch das spätere Mönchstum. Antonius galt als Patron gegen die Pest und als Patron der Haustiere. Der Antoniterorden kümmerte sich besonders um die Pestkranken, so auch in dem berühmten Antoniterkloster Isenheim im Elsass, für das der bekannte Grünewaldaltar geschaffen wurde.
Als erstes Bild sieht man den Hl. Antonius, wie er als Abt den Ureinsiedler Paulos von Theben besucht, dem er den nahen Tod voraussagte. Dieser Besuch wird auch von Grünewald auf seinem Isenheimeraltar dargestellt. Diese Begegnung galt als Muster eines besonders tiefen Austausches zwischen erfahrenen Menschen. Danach sieht man das Bild von der Versuchung des Antonius, wie er von schlimmen Quälgeistern geplagt wird. An den Rändern dieses Bildes sind kleine Schweinchen zu entdecken, die daran erinnern, dass er Patron der Haustiere besonders der Schweine ist.
Am Chorbogen auf der linken Seite ist der Erzengel Michael mit der Seelenwaage zu finden. Teufelchen versuchen die Waagschale nach unten zu ziehen und den Menschen dem Verderben zuzuführen. Der Chortorbogen war immer auch als Durchgang in die ewige Herrlichkeit gedacht, hinter ihm wurde ja Tod und Auferstehung gefeiert. Das zentrale Bild über dem Altar in der Decke stellt Christus in der Mandorla dar, der als Thronender den Menschen die Auferstehung verheißt. Aus seinem Mund kommt ein Schwert. Dieses Bild ist an die Worte der geheimen Offenbarung angelehnt: „Und mitten unter den Leuchtern sah ich einen, der wie ein Mensch aussah; er war bekleidet mit einem Gewand, das bis auf die Füße reichte. Sein Haupt und seine Haare waren weiß wie weiße Wolle, leuchtend weiß wie Schnee, und seine Augen wie Feuerflammen; aus seinem Mund kam ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Gesicht leuchtete wie die machtvoll strahlende Sonne.“
Zu beiden Seiten sind die beiden Bilder vom Himmel und der Hölle. Auf dem linken Bild führt Petrus mit einem großen Schlüssel die Menschen in den Himmel. Dieses Bild erinnert wieder an die Verheißung der geheimen Offenbarung: „ Er aber legte seine rechte Hand auf mich und sagte: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit, und ich habe die Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt.“ In hierarchischer Reihenfolge werden Papst, Bischof und Volk in den Himmel geführt. Auf dem rechten Bild führt der Teufel die Verdammten dem Höllendrachen zu. Es ist bemerkenswert, dass auch dabei kein Stand verschont bleibt. Auch hier wird in hierarchischer Reihenfolge Papst, Bischof und Volk in die Hölle geführt. Eine Mahnung an alle, immer wachsam zu sein. Auf der linken Seite im Chorbogen ist die Hl. Ottilia mit einem Hahn dargestellt. Sie ist die Patronin gegen die Augenleiden und war in unserer Gegend sehr beliebt, da sie doch aus dem nahen Elsass stammte.
Eine besondere Kostbarkeit ist der neugotische Altar, der von Fidelis Rudhart geschaffen wurde. Als Hauptfigur kann die Hl. Anna Selbdritt als Sitzfigur bewundert werden. Rechts davon steht der Hl. Josef und der Hl. Joachim. In den Flügelpartien ist der Hl. Nikolaus und der Hl. Theodul, der Walserheilige zu sehen. Im Aufbau ist die Krönung Mariens durch die Dreifaltigkeit dargestellt. In den Seitennischen sind die Hl. Katharina und die Barbara mit dem Turm zu bewundern. Als zentrales Gemälde ist auf diesem Altar ein 1768 entstandenes Ölgemälde zu sehen, auf dem die Auffindung des Kreuzes durch die Kaiserin Helena dargestellt ist. 1914 hat Fidelis Rudhart diesen Altar geschaffen, weil in der Fideliskapelle des Kapuzinerklosters der aus Brand stammende Fidelisaltar durch einen neuen Altar ersetzt wurde. Die künstlerisch wertvollen Skulpturen aus dem frühen 16. Jht. fanden nun auf diesem Altar ihren Platz. 1970 wurden die Originale aber nach Brand zurückgeholt. Der Restaurator Andreas Amann aus Schlins fertigte aber hervorragende Gipskopien, die nun die Originale ersetzen. So können wir diese Figuren auch getrost aufstellen und die Kapelle offen halten.
Von Helmut Köck veröffentlicht am 05.12.2011
Pfarrgemeinde: Feldkirch - Dom St. Nikolaus

Tip by

B

8.12 km

End point

Bus stop

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Way Types & Surfaces

Way Types

7.56 km

381 m

< 100 m

< 100 m

< 100 m

Surfaces

3.74 km

1.70 km

1.49 km

867 m

248 m

< 100 m

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Elevation

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