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Baden-Württemberg
Landkreis Esslingen
Reichenbach an der Fils

Oil mill in the Reichenbach Valley – Bridge Near Ölmühle loop from Reichenbach (Fils)

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Oil mill in the Reichenbach Valley – Bridge Near Ölmühle loop from Reichenbach (Fils)

Moderate

5.0

(1)

12

hikers

Oil mill in the Reichenbach Valley – Bridge Near Ölmühle loop from Reichenbach (Fils)

03:02

10.7km

230m

Hiking

Moderate hike. Good fitness required. Easily-accessible paths. Suitable for all skill levels. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: May 8, 2026

Tips

Your route passes through protected areas

Please check local regulations for:

Mittlerer Schurwald

Waypoints

A

Start point

Train Station

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1

187 m

Fils River

Highlight • River

With the MEX16 to Plochingen and from there to Bruckenwasen

Showing Translation

Tip by

2

1.00 km

The tower of the church is from 1522, the current appearance of the church decorated in the Art Nouveau style was extended in 1906/1907. The sandstone used comes from the nearby Lützelbach valley and was used, among other things. also used to build the Ulm cathedral.
The Mauritiuskirche, the rectory, the church forecourt with fountain and the cemetery behind it all form a listed ensemble.
(Source: Wikipedia)

Translated by Google •

Tip by

3

1.45 km

Path Along the Stone Wall

Highlight • Trail

4

1.63 km

Leave the path for a moment, across the meadow and you have a great photo opportunity.

Translated by Google •

Tip by

5

4.84 km

Schwarzjura Plateau of the Schurwald

Highlight • Natural Monument

Der Schurwald ist aus Gesteinsschichten aufgebaut die zur Keuperzeit vor etwa 220 Millionen Jahren meist von Flüssen in einem Becken Mitteleuropas, dem Germanische Becken, abgelagert wurden. Dabei wechselten sich je nach Wassermenge Geröll,-, Sand- und Tonsedimente ab.
Schließlich drang das Jurameer in unseren Raum vor und hinterließ einen Bodenschlamm in Formen von verschiedenen Tonarten, Kalksanden und Kalken. Im lauf der Jahre verfestigten sich diese Sedimente zu Gestein.
Seit dieser Zeit haben sich die Flüsse eingetieft und so die Täler und Berge in der Landschaft geformt.
Die Hochfläche des Schurwalds besitzt also eine mächtige Decke aus Schichten der Ablagerungen des Meeresboden, des schwarzen Juras. Ganz oben befindet sich der Lösboden. Darunter dann das Schwarzjuragestein und der Knollenmergel. Ganz unten befinden sich die Ablagerungen, die m,an als Stubensandstein bezeichnet.
Diese Bodenbeschafenheit gilt als besonders fruchtbar, was auch der Grund war und ist, das der Schurwald meist als landwirtschaftliche Anbaufläche genützt wird. Somit war es auch schon im mittelalter ein gutes Besiedlungsgebiet. Die meisten Dörfer befinden sich auf der Hochfläche, nahe der Kante zu Wiesen und Waldflächen. So waren auch die Quellen zugänglich. Das war auch wichtig, das der Schwarzjura stark zeklüftet st und das Regenwasser schnell versickert. So gibt es heute noch in Baltmannsweiler und Hohengehren zahlreiche Brunnen, die bis tief in diese Gesteinsschichten reichen. In Dürrezeiten hatten diese Brunnen aber aber auch ihr ende und man musste mit Ochsenkarren, Wasser aus den Tälern, wie z.b. des Katzenbach oder Reichenbach, herauf transportieren.
Heute ist das danke eine Fernwasserleitung nicht mehr notwendig.
Quelle: Infotafel bei Baltmannsweiler


• Wir laufen geradeaus weiter und kommen zum Ortsrand von Baltmannsweiler (452 m ü.N.N.).
Info Baltmannsweiler:
Standort und Geschichte: Baltmannsweiler ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart.
Das waldreiche Gemeindegebiet Baltmannsweiler liegt auf etwa 290 bis 465 m ü. NN Höhe im Schurwald. Die Ortsmitte des namengebenden Teilorts ist in Luftlinie rund viereinhalb Kilometer nordöstlich von der Plochingens entfernt und etwa zehn Kilometer östlich vom Zentrum der Kreisstadt Esslingen am Neckar. Die beiden Orte der Gemeinde liegen in gemeinsamer Rodungsinsel auf einem Bergrücken, der vom Reichenbach am Ortsrand der Gemeinde und vom Lützelbach an deren Südwestrand zur Fils entwässert wird sowie im Westen und Nordwesten von Oberläufen des Schweizerbachs zur Rems
Baltmannsweiler besteht aus den beiden Ortsteilen Baltmannsweiler und Hohengehren, jeweils nur aus dem gleichnamigen Hauptort bestehend. Das Gebiet der Ortsteile ist identisch mit dem der ehemals selbstständigen Gemeinden gleichen Namens. Die offizielle Benennung des Ortsteils Hohengehren lautet Baltmannsweiler-Hohengehren. Auf dem Gebiet des Ortsteils Baltmannsweiler liegen die abgegangenen Ortschaften Balzschmied, Holdermannshofstatt, Oberweiler und Steinenbach. Auf dem Gebiet des Ortsteils Hohengehren liegen die abgegangenen Ortschaften Burg, Borgenhardt, Holdesteiningen, Katzenlohe, Steinenbach, Witzlingsweiler und Katzenbachhof.
Baltmannsweiler wurde 1299 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte ursprünglich den Zähringern und kam dann zu Württemberg. Dort war es ab 1381 dem Amt, später Oberamt Schorndorf zugeordnet. Die Zuordnung zum Oberamt Schorndorf blieb auch nach der Umsetzung der neuen Verwaltungsgliederung im 1806 gegründeten Königreich Württemberg bestehen. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte Baltmannsweiler 1938 zum Landkreis Esslingen. 1945 wurde der Ort Teil der Amerikanischen Besatzungszone und gehörte somit zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Der von den autochthonen Bewohners des Dorfes heute verwendete Name für das Dorf ist „Baltemore“.
Hohengehren wurde bereits vor Baltmannsweiler, nämlich 1275, urkundlich erwähnt. Die Landeszugehörigkeit entspricht der von Baltmannsweiler.
Das heutige Baltmannsweiler wurde am 1. Januar 1975 im Rahmen der baden-württembergischen Gebietsreform aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Baltmannsweiler und dem nördlich gelegenen Hohengehren gebildet.
Im ehemaligen Wildpark stand bis 1839 das Jagdschloss Hohengehren. Dieses wurde von der Gemeinde Altbach erworben, dort als Rathaus wieder aufgebaut und bis 1975 in dieser Funktion verwendet. Die beiden vor dem Schloss angelegten Weiher sind heute noch im Wald am sogenannten Schlösslesplatz erhalten, außerdem sind neben dem Waldweg von dort Richtung Aichwald noch knapp einen Meter hohe Reste der einst den Park umfassenden Mauer erkennbar. Eins der ehemaligen Wächterhäuser steht noch unmittelbar am Waldrand neben der Straße nach Baach und wird inzwischen privat bewohnt.
Quelle: Wikipedia


• Wir laufen geradeaus auf der Karlstraße durch Baltmannsweiler.
• Dann wird nachdem wir die Veitenstraße überquert haben aus der Karlstraße die Blumenstraße.
• Nach etwa 90 m geht dann rechts die Friedrichstraße zuerst als ein schmaler Weg bzw. Pfad nach links ab und nach etwa 40 m wird daraus eine Straße.
• Dann kommen wir zu einer Straßengabelung, wo wir nach rechts auf die Bergstraße abbiegen.
• Dann treffen wir auf eine andere Straße.
• Hier biegen wir nach links auf die Zinkstraße ab.
• Nach etwa 240 m geht dann nach rechts der Weg Wolfsgasse ab.
• Wir laufen den Weg Wolfsgasse entlang und treffen auf einen anderen Weg.
• Wir biegen hier nach links ab, laufen zwischen Wiesen geradeaus weiter und treffen erneut auf einen anderen Weg.
• Hier sind wir auch bei den Buckelwiesen des Knollenmergels.
Info Buckelwiesen des Knollenmergels:
Bei den Gesteinsschichten des Schönbuch, befindet sich nur wenige Meter unter der Schicht des Schwarzjura, die Schicht des Knollenmergel, der sich in der Keuperzeit abgelagert hat.
Durch bodenbildende Prozesse wurde der im Mergel verfeinerte Kalk vom Bodenwasser gelöst und dann örtlich konzentriert wieder ausgeschieden. So entstanden harte Kalkknollen die heute die Mergel durchsetzen und so den Namen Knollenmergel gaben.
Die Tonbestandteile des Knollenmergel sind außerordentliche quellfähig, so dass das Gestein leicht ins rutschen geraten kann und bei Straßen und Häusern große Schäden verursachen kann.
In Baltmannsweiler und Hohengehren sind immer wieder Gebäude und Straßen davon betroffen.
Das Gelände wir daher meist als Obstwiesen benützt, da es auch zur Vernässung und Quellaustritten neigt.
So sieht man auch immer wieder Bäume die sich durch den fließenden Untergrund dann biegen und schief stehen.
Quelle: Infotafel bei Baltmannsweiler

Tip by

6

7.94 km

Location and history: The oil mill is located in the Reichenbachtal north of Reichenbach an der Fils.
Between 1772 and 1854 the mill served as an oil mill, until 1867 as a bone mill and since then as a sawmill. After the Second World War, for a short time again as a flour and oil mill.
Today there is also a Christmas tree sale.

Translated by Google •

Tip by

7

8.03 km

Bridge Near Ölmühle

Highlight • Bridge

Deadline

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Tip by

B

10.7 km

End point

Train Station

Loading

Way Types & Surfaces

Way Types

8.28 km

1.42 km

420 m

344 m

182 m

Surfaces

3.56 km

2.92 km

2.50 km

1.51 km

< 100 m

< 100 m

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Elevation

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Highest point (460 m)

Lowest point (260 m)

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