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Interlaken-Oberhasli

Oberaarsee

The best traffic-free bike rides around Oberaarsee

4.8

(195)

5,522

riders

27

rides

No traffic touring cycling routes around Oberaarsee traverse a high alpine environment characterized by majestic peaks, glaciers, and the pristine Oberaarsee hydroelectric reservoir. The region features the impressive Oberaar Dam and offers expansive views of the Oberaar Glacier. Cycling paths, including the Panoramastrasse Oberaar, wind through granite landscapes and offer a secluded experience. This area provides a unique setting for touring cyclists seeking quiet roads and dramatic mountain scenery.

Best no traffic touring cycling routes around Oberaarsee

  • The most popular…

Last updated: June 29, 2026

4.5

(43)

412

riders

#1.

Village Square Ernen – The Lower Goms loop from Münster VS

61.8km

04:39

1,240m

1,240m

Hard bike ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.

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Traffic-free bike rides around Oberaarsee

Tips from the Community

trackless
March 22, 2026, Hotel Restaurant Rhonequelle

Unfortunately, the opening hours on the website are not correct. Please check locally during the off-season.

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Bella vista met Eggishorn

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funpilot
June 16, 2025, View of Ernen

Panorama with pleasure (in the right season😋)

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Beautiful wooden bridge over the Rhone in Reckingen

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Toni's Ski Museum, Oberwald VS In Toni's Ski Museum in Oberwald, Valais, visitors can experience over 100 years of skiing history. The museum shows the development of skiing from its beginnings to the present day. The exhibits are particularly impressive, ranging from old skis from 1896 to modern equipment. In addition to the history of skiing, there are also many objects from everyday farming life on display, which offers an interesting insight into the lives of the people in the region2. Text / Source: Toni's Ski Museum, Oberwald VS https://www.tonis-skimuseum.com/

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Village of Oberwald in Obergoms VS Oberwald is the first village on the Rhone and was first mentioned in documents in 1386. Visit "Toni's Ski Museum" right next to the house or take part in the community's activities. The spacious playground and barbecue areas invite you to linger with family and friends. Text / Source: ferien-oberwald https://ferien-oberwald.ch/lage/

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Full steam ahead over the Furka Pass with the Furka Mountain Railway Steam Train Your adventure begins in Realp. The train driver lets the steam flow into the cylinders and the train slowly starts moving. Delicate clouds of steam form an impressive contrast to the deep blue summer sky. The locomotive puffs rhythmically towards Oberwald and offers you the opportunity to admire the magical nature outside the train window. On the way, you cross boldly constructed viaducts, drive through narrow winding tunnels, thunder over the famous, removable Steffenbach Bridge and pass flowery alpine meadows. The view of the ice-blue glaciers will take your breath away - simply an unforgettable experience! June 26, 1982: Scheduled service begins through the Furka Base Tunnel. From now on, the route from Brig to Disentis is largely open to traffic, even in winter. Text / Source: Uri Tourismus AG, Schützengasse 11, CH-6460 Altdorf https://www.uri.swiss/de/erleben/seilbahn-eldorado-uri/eisenbahn/dampfbahn-furka-bergstrecke/

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Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG Wie die Dampfbahn Furka-Bergstrecke entstand 21. Juli 1907: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Brig–Gletsch. 8. Oktober 1908: Erteilung einer eidgenössischen Konzession für die Strecke Gletsch–Disentis. 27. Mai 1910: Gründung der vorwiegend mit französischem Kapital ausgestatteten Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD) in Lausanne. 22. Juni 1911: Baubeginn für den BFD-Streckenabschnitt durch das Goms mit Spatenstich in Naters. Im Juli 1911 wird zudem von beiden Seiten mit dem Bau des Furka-Scheiteltunnels begonnen. 30. Juni 1914: Eröffnung des Abschnitts Brig–Gletsch. Von den drei Sonderzügen entgleist einer wegen eines schlecht befestigten Schienenstücks im Kehrtunnel unterhalb von Gletsch. 1915 Sommer: Wegen des Ersten Weltkrieges wird der fahrplanmässige Betrieb erst ein Jahr nach der Eröffnung aufgenommen. Statt Touristen benützen die im Alpenraum einrückenden Schweizer Soldaten die Bahn. 25. September 1915: Durchstich des Furka-Scheiteltunnels. Beim Bau kommt es wegen des auf diesem Gebiet unerfahrenen französischen Bauunternehmens zu grossen Schwierigkeiten. Der Bau fordert mehrere Tote und Verletzte. 16. Mai 1916: Lawinen zerstören die Steffenbachbrücke auf der Urner Seite. Später wird über das Steffenbachtobel, wo jeden Winter mehrere Lawinen zu Tale donnern, an Stelle einer festen Brücke eine dreiteilige, über den Winter einklappbare Konstruktion errichtet. Diese tut noch heute ihren Dienst. 1916 Sommer: Die BFD stellt alle Arbeiten ein, nachdem das Budget von 38 Millionen Franken aufgebraucht ist. Die halbfertigen Anlagen zwischen Gletsch, Andermatt und Disentis fallen in einen Dornröschenschlaf. Einzig der Betrieb zwischen Brig und Gletsch wird mit Müh und Not aufrecht erhalten. 2. Dezember 1923: Konkurs der Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD). 17. April 1925: Die Visp-Zermatt-Bahn erwirbt die Anlagen und überführt sie in die BFD-Nachfolgegesellschaft Furka-Oberalp-Bahn (FO). Die FO befindet sich mehrheitlich im Besitze des Bundes mit Minderheitsbeteiligungen der Kantone Wallis, Uri und Graubünden sowie Gemeinden und einigen Privaten. 1925: Wiederaufnahme der seit 1916 eingestellen Bauarbeiten auf der Strecke Gletsch–Andermatt–Disentis. 21. Juni 1925: Der erste Probezug befährt den Abschnitt Gletsch–Muttbach. 25. August 1925: Inbetriebnahme der neuen Steffenbach-Klappbrücke. 18. Oktober 1925: Der erste Probezug befährt durchgehend die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 3. Juli 1926: Offizielle Eröffnungsfeier für die Strecke Brig–Andermatt–Disentis. 22. Juni 1930: Erste Fahrt des Glacier-Express von Zermatt nach St.Moritz. 1. September 1942: Feier zur durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Brig–Disentis. Die Dampfloks werden zum Teil ausgemustert und teilweise nach Vietnam verkauft. Einige Dampfloks bleiben weiterhin in Betrieb. 10. Mai 1955: Einsturz des Furkareuss-Viadukt II (Wilerbrücke) wegen Pfeilerbruch. 8. September 1955: Der Neubau der Wilerbrücke ist beendet. 15. Mai 1965: Eine Lawine zerstört die Dampflok HG 3/4 Nr. 10 oberhalb Gletsch. 9. Juni 1968: Letzte offizielle, durchgehende Dampffahrt Brig–Disentis. 1. Oktober 1973: Baubeginn für den Furka-Basistunnel zwischen Oberwald und Realp. 2. April 1981 Durchstich des 15,44 Kilometer langen Furka-Basistunnels. Gefeiert wird dieses Ereignis am 30. April 1981. 11. Oktober 1981: Der letzte fahrplanmässige FO-Zug befährt die Furka-Bergstrecke. 25. Juni 1982: Eröffnungsfeier für den Furka-Basistunnel. 26. Juni 1982: Aufnahme des Fahrplanbetrieb durch den Furka-Basistunnel. Fortan ist die Strecke von Brig nach Disentis grösstenteils auch im Winter durchgehend befahrbar. In den Monaten und Jahren danach beginnt der sukzessive Rückbau und die Renaturierung der nicht mehr verwendeten Bergstrecke. Es regt sich erster Widerstand dagegen mit der Forderung, die Bergstrecke für die Nachwelt zu erhalten. Private Abbruchgegner stellen ein Initiativkomitee auf die Beine und machen mit Aktionen auf die Rettung der Furka-Bergstrecke aufmerksam. Dem Komitee kommt zu Gute, dass sich die Abbruchpläne der FO aus diversen Gründen verzögern. 6. August 1983: Nach einer Protestkundgebung in Gletsch kommt die Initiative zur Rettung der Furka-Bergstrecke schnell ins Rollen. 3. Dezember 1983: In Bern findet die Gründungsversammlung des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) statt. Juli 1984: Die FO-Direktion einigt sich mit Vertretern des VFB und genehmigt dem Verein erste Sanierungsarbeiten an der Strecke. Der Verein auf der anderen Seite garantiert der FO beim Scheitern der Rettung der Bergstrecke die Kosten für die Verzögerung des Abbruchs in Höhe von 150'000 Franken zu vergüten. Mit Ausstellungen, Diavorträgen und anderen Aktivitäten können schnell erste Spendengelder gesammelt werden. Dazu formieren sich da und dort erste kantonale VFB-Sektionen. Eine erste Baugruppe beginnt auf der Urner Seite mit der Sanierung der teilweise schon verschütteten und überwuchterten Strecke. 27. Mai 1985: In Lausanne wird mit der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB) eine Aktiengesellschaft als künftige Betreiberin der Furka-Bergstrecke gegründet. 22. Februar 1986: Konstituierende Generalversammlung der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG in Ulrichen. Das Aktienkapital beträgt zu diesem Zeitpunkt 300'000 Franken und sichert damit den Pionieren der Streckenaufbereitung auf der Urner Seite die Fortsetzung der Arbeiten. 1987 formiert sich auf der Walliser Seite der Verein Bergbahn Oberwald-Gletsch (BOG), der in Eigenregie den Streckenabschnitt Oberwald-Gletsch wieder befahrbar machen will. Er schliesst sich später mit dem VFB zusammen. 25. August 1987: Ein Unwetter richtet im ganzen Kanton Uri grosse Schäden an. Auch die Bergstrecke ist davon betroffen. Erdrutsche und Hochwasser zerstören einen Teil der wiederaufbereiteten Bergstrecke. Ein 200 Meter langes Teilstück wird von den Erdmassen weggerissen. 1988/1989: Der Installationsplatz in Realp wird ausgebaut. Es entsteht eine Depothalle und eine Drehscheibe. In einer 1985 in Goldau eingerichteten Werkstätte werden erste Fahrzeuge für die Bewältigung der Bauarbeiten betriebsfähig gemacht. 22. März 1990: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke bekommt eine Konzession für den Betrieb. 1990 August/September: Ein 12-köpfiges Team der DFB transportiert im Rahmen der spektakulären Aktion "Back to Switzerland" mit Hilfe von zwei russischen Lastwagen und einem Schweizer Tiefladeanhänger die Überreste von fünf in der Schweiz gebauten Dampfloks sowie einige Güterwagen vom vietnamesischen Hochland an die Küste. Dort werden die Loks und Wagen via Schiff nach Hamburg gebracht und danach in die Schweiz transportiert. Die Fahrzeuge stammen von der 1975 stillgelegten Bergstrecke Thap Cham-Song Pha-Dalat. Drei der fünf Dampfloks hatten vor dem Export nach Vietnam bereits auf der Furka-Bergstrecke im Einsatz gestanden, die beiden anderen waren direkt von der Schweiz nach Vietnam verkauft worden. Zwei der drei ehemaligen FO-Loks werden zerlegt, die dritte und die beiden anderen Loks werden nach und nach restauriert und in Betrieb genommen. 11. Juli 1992: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke nimmt ihren fahrplanmässigen Betrieb auf, vorerst allerdings nur auf dem Streckenabschnitt Realp–Tiefenbach. Voraussetzung dafür ist die Aufstockung des Aktienkapitals auf 5,3 Millionen Franken. Bis am 11. Oktober 1992 befördert die DFB rund 6000 Passagiere. Vorerst verkehrt nur eine Zugskomposition. 30. Juli 1993: Die Dampfbahn Furka-Bergstrecke kann ihr zweites Teilstück in Betrieb nehmen und fährt nun durchgehend von Realp über Tiefenbach bis zur Station Furka. Es kommen bereits zwei Züge zum Einsatz. 24. September 1993: Ein weiteres Unwetter richtet am DFB-Trasse einen Schaden in Höhe von rund 600’000 Franken an. Der Betrieb muss unterbrochen werden und kann erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden. 12. Juni 1997: Der neu gebaute Bahnhof Realp-DFB wird eröffnet. 30. Juli 1998: Der erste offizielle Bau-Dieselzug fährt von Realp bis nach Gletsch. 30. September 1999: Der erste offizielle Dampfzug erreicht Gletsch. Die offizielle Eröffnung des dritten Teilstückes wird am 14. Juli 2000 gefeiert, und der Betrieb am 24. Juli 2000 aufgenommen. Damit fehlt bis zur Wiederinbetriebnahme der Bergstrecke nur noch der Abschnitt Gletsch-Oberwald. 9. November 1999: Inbetriebnahme der Verbindungsweiche FO/DFB in Realp. Dies erleichert die Überführung von Fahrzeugen zwischen den beiden Bahnen. Als Geschenk bekommt die DFB mehrere nicht mehr genutzte FO-Wagen mit Zahnradausrüstung. 3. Juli 2001: Sonderfahrten im Rahmen der Jubil��en "75 Jahre Furka-Oberalp-Bahn" und "75 Jahre Bahnbetrieb über den Furkapass". Dabei verkehrt erstmals ein direkter Dampfzug von Andermatt via Realp nach Gletsch. Erstmals verkehrten ab jener Zeit auch drei Dampfloks mit Reisezügen über die Furka. 27. Juni 2006: Spatenstich in Oberwald zur Aufnahme der Wiederaufarbeitung des Streckenabschnittes Gletsch–Oberwald. 12. August 2010: Mit der Sanierung des Abschnitts Gletsch-Oberwald ist nun die gesamte Bergstrecke wieder befahrbar. 25. Juni 2018: Die während 12 Jahren in der Lokwerkstätte Uzwil von Grund auf restaurierte Dampflok HG 4/4 Nr. 704 trifft in Realp ein. Es ist dies die stärkste Schmalspur-Dampf-Zahnradlokomotive Europas. Ab 2019 kommt die Nr. 704 fahrplanmässig zum Einsatz. 22. und 23. August 2020: Die Dampfbahn feiert an diesem Wochenende mit einem Bahnfest in Gletsch mit rund 2500 Besuchern und Besucherinnen drei Jubiläen. Zehn Jahre sind es her, seit der Streckenabschnitt Gletsch-Oberwald, und damit die gesamte ehemalige Bergstrecke, in Betrieb genommen werden konnte. Gleichzeitig sind es 20 Jahre her, seit die Strecke Realp-Gletsch durchgehend befahrbar ist. 30 Jahre sind vergangen, seit mutige Pioniere der DFB in einer spektakulären Aktion mehrere verrostete Zahnrad-Dampfloks aus dem vietnamesischen Hochland in die Schweiz zurückgeholt haben. Text / Quelle: Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG, Schweigstrasse 11, 6491 Realp UR https://www.dfb.ch/de/

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Frequently Asked Questions

How many no-traffic touring cycling routes are available around Oberaarsee?

There are nearly 30 dedicated no-traffic touring cycling routes around Oberaarsee listed on komoot. These routes offer a variety of experiences, from easy rides suitable for beginners to more challenging tours for experienced cyclists.

What is the best time of year to go touring cycling in the Oberaarsee region?

The best time for touring cycling around Oberaarsee is typically during the warmer months, from late spring to early autumn. This period offers the most favorable weather conditions, with roads clear of snow and ice, allowing full access to the stunning alpine scenery. Always check local weather and road conditions before you set out, especially in the high alpine environment.

Are there any easy, traffic-free touring cycling routes suitable for beginners or families?

Yes, Oberaarsee offers several easy, traffic-free touring cycling routes perfect for beginners or families looking for a relaxed ride. For example, the Wooden Water Fountain – Toni's Ski Museum, Oberwald loop from Geschinen is an easy option, as is the Young Rhône (Rotten) – Toni's Ski Museum, Oberwald loop from Geschinen. These routes feature minimal elevation gain and allow you to enjoy the scenery at a comfortable pace.

What kind of natural features and landmarks can I expect to see along these routes?

The no-traffic touring cycling routes around Oberaarsee are rich in natural beauty and impressive landmarks. You'll encounter the pristine Oberaarsee itself, the impressive Oberaar Dam, and expansive views of the Oberaar Glacier. The routes also offer breathtaking mountain scenery, with views of distant peaks like Lauteraarhorn and Schreckhorn. The Panoramastrasse Oberaar, a highlight in itself, provides some of Switzerland's most beautiful alpine vistas.

Are there any circular touring cycling routes available?

Yes, many of the touring cycling routes in the Oberaarsee area are designed as loops, allowing you to start and finish at the same point. For instance, the Wooden Water Fountain – Lake Geschinen loop from Münster VS is an easy circular route. These loops are ideal for exploring the diverse landscapes without needing to retrace your steps.

How challenging are the more difficult no-traffic touring cycling routes?

The more difficult no-traffic touring cycling routes around Oberaarsee can be quite challenging, featuring significant elevation gains and longer distances. For example, the Village Square Ernen – The Lower Goms loop from Münster VS involves over 1200 meters of ascent over 60 kilometers. These routes are best suited for experienced cyclists with good fitness levels, offering rewarding views and a true alpine cycling experience.

What do other touring cyclists enjoy most about the Oberaarsee region?

The Oberaarsee region is highly rated by the komoot community, with an average score of 4.8 stars. Reviewers often praise the serene and secluded atmosphere, the breathtaking alpine vistas, and the unique experience of cycling on quiet roads like the Panoramastrasse Oberaar, which offers stunning views without heavy motorized traffic. The opportunity to combine the ride with iconic passes like Grimselpass is also frequently highlighted.

Is it possible to reach the starting points of these routes by public transport?

While the immediate area around Oberaarsee itself is quite remote, the broader region around Grimselpass and the Goms valley, where many routes begin, is accessible by public transport. You can often find bus connections to villages like Münster or Geschinen, which serve as excellent starting points for various touring cycling routes. It's advisable to check local bus schedules and bike transport options in advance.

Are there specific parking options for cyclists near the no-traffic routes?

Parking is generally available in the villages and at key access points around the broader Oberaarsee and Grimselpass area. For routes starting from places like Münster or Geschinen, you will find designated parking areas. When cycling directly to Oberaarsee, parking might be more limited, but the road itself is often less frequented by cars, enhancing the cycling experience. Always look for official parking to ensure your vehicle is safely stored.

Can I combine the Oberaarsee ride with other famous passes?

Absolutely! The ride to Oberaarsee is often considered a delightful extension for those who have already conquered the challenging Grimselpass. The region offers numerous opportunities to combine the Oberaarsee route with other iconic passes such as Furkapass, Nufenen Pass, Susten Pass, and Gotthard Pass, creating epic multi-pass tours for an unforgettable alpine cycling adventure.

What makes the Panoramastrasse Oberaar special for touring cyclists?

The Panoramastrasse Oberaar is a single-lane road leading to Oberaarsee and is renowned for offering some of Switzerland's most beautiful alpine views. What makes it special for touring cyclists is that motorized traffic is regulated, and for some stretches, gates may even prevent cars, ensuring a quieter and safer cycling experience. It's also notable as the 5th highest paved road in Switzerland, providing a unique high-alpine journey with a gentle gradient from Grimselpass.

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